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Anschaffung: Katzen aus dem Tierheim
Addoptieren Sie eine Katze aus einem Tierheim
Katzen aus dem Tierheim
Tiere die im Tierheim gelandet sind, wurden von Menschen schlecht behandelt, ausgesetzt, abgegeben, eingefangen oder sind aus schlechter Haltung beschlagnahmt worden. Während ihres Tierheimaufenthaltes kümmern sich ehrenamtliche Helfer bis zu ihrer Vermittlung um die Tiere und versuchen ihnen die Liebe und Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die sie benötigen.


Bild: Ältere Tierheimkatze

Aufgrund von schlechten Erfahrungen benötigen einige Tiere bei der Eingewöhnung etwas mehr Zeit als andere. Hier ist viel Geduld und Zeit von neuen Besitzer gefordert. Geben Sie den Tieren die Zeit, die sie benötigen. Wenn das Tier das Vertrauen zurückgewinnt und ihr Trauma überwunden hat, kann sie auch beim neuen Besitzer eine liebe und anhängliche Katze werden.
Recht
Nach dem Tierschutzgesetz ist das Aussetzen von Tieren verboten und es drohen Geldbußen bis zu 25.000 Euro!


Die Abgabegebühr
Bei den meisten Tierheimen wird eine "Abgabegebühr" fällig. Diese Gebühr beinhaltet Tierarztkosten für Impfungen gegen Katzenschnupfen/Katzenseuche (bei Freigängern auch Tollwut), Entwurmung und evtl. Kastration für das Tier. Außerdem muss dieses während seines Aufenthaltes auch verpflegt werden!

Warum eine Abgabegebühr?
Einige Menschen können es nicht nachvollziehen, warum in einem Tierheim ein Abgabevertrag unterschrieben und eine Abgabegebühr fällig wird. Eigentlich ist es gar nicht so schwer, denn während des Tierheimaufenthalts fallen für jedes Tier Kosten an:

  • Tierarzt, evtl. Medikamente, Kastration, Impfungen
  • Futter, Katzenstreu u.s.w.

Bei einer Abgabegebühr von ca. 120 Euro ist im Gegensatz nicht viel, da alleine eine Kastration bei einer Katze schon 150 Euro und eine Impfung ca. 50 Euro beim Tierarzt kosten können. Da alle Katzen vor der Vermittlung eine "Grundimunisierung" für Katzenschnupfen/Katzenseuche erhalten, belaufen sich die Kosten hier schon alleine auf 100 Euro. Also, was ist nun günstiger?!

Selbstauskunft
Vor der Tieradoption muss vom zukünftigen Tierbesitzer eine Selbstauskunft ausgefüllt werden. Hier geht es um persönliche Daten des zukünftigen Besitzers und Angaben über die Unterbringung des Zwei- oder Vierbeiners.

Vor- und Nachkontrollen
Um sicher zu gehen, dass das zu vermittelnde Tier beim neuen Besitzer gut untergebracht ist, vereinbaren Tierheime vor der "Adoption" einen Termin für eine sogenannte "Vorkontrolle". Hier überzeugen sich die Tierheimmitarbeiter von der Richtigkeit der Angaben und schauen sich die Wohnsituation an. Sollten den Mitarbeitern etwas bei der Vorkontrolle (z.B. Gefahrenquellen) auffallen, werden Sie sofort darüber in Kenntnis gesetzt.

Die "Nachkontrolle" erfolgt nach einigen Monaten und ist ein Besuch, wo die Mitarbeiter sehen können, wie sich das Tier entwickelt und eingelebt hat und ob es ihm gut geht.

Wer also nichts zu verbergen hat, kann die Mitarbeiter sorglos empfangen!

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"Glücklich ist das Haus mit mindestens einer Katze."
- Sprichwort aus Italien -
Wichtige Infos:
(0162) 8953395
Katzenwissen-online.de
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