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Gesundheit: Rauchen und Tierhaushalt
Wie leiden Tiere unter dem Rauch
Passivrauchen und Haustiere
Für Haustiere ist Passivrauchen genauso schädlich wie für uns Menschen. Bei ihnen ist es sogar noch schlimmer, da deren Organismus viel kleiner ist.

Der Rauch setzt sich bei den Haustieren im Fell oder Gefieder ab und wenn die Tiere sich Putzen, nehmen sie die Giftstoffe nicht nur über die Atemwege, sondern auch über die Zunge auf. Sie erkranken deshalb doppelt so schnell an Krebs wie Menschen.

Des weiteren können Probleme mit den Atemwegen, den Schleimhäuten der Augen und des Nasen- und Rachenraums auftreten. Hinzu kommt, dass das Immunsystem der Tiere geschwächt wird. Zusätzlich leidet die Kommunikation unter Artgenossen darunter, da der Zigarettengeruch den eigenen "Körpergeruch" der Tiere überdeckt.

Der Geruch wird auch von den verschiedenen Katzenutensilien wie z.B. Kratzbäume oder Decken aufgenommen. Selbst wenn ein Kratzbaum in einem Nichtraucherraum seinen neuen Platz findet, ist der Geruch noch im Stoff wahrnehmbar und er geht auch nicht weg.

Wenn Sie noch ein wenig länger Freude an ihrem Haustier haben möchten, gehen Sie zum Rauchen an die frische Luft oder sagen den Glimmstengeln - zum Wohl des Tieres - den Kampf an. Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken!


Letzte Überarbeitung am 09.11.2020
"Glücklich ist das Haus mit mindestens einer Katze."
- Sprichwort aus Italien -
Wichtige Infos:
(0162) 8953395
Katzenwissen-online.de
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