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Der Kaufvertrag eines Haustieres
Tiere werden an jeder Ecke angeboten und die Verkäufer versuchen alles, die Tiere an den Mann oder Frau zu bringen. Für einen guten Verkaufsabschluss erzählen Sie Ihnen das blaue vom Himmel. Seien Sie immer mißtrauisch und vorsichtig. Das betrifft nicht nur den Kauf von einem seriösen Züchter, sondern auch Tierkäufe aus privater Hand. Sollte Ihnen etwas komisch vorkommen, fragen sie beim Besitzer nach.

Im Vertrag sollte folgendes festgehalten sein:
  • Vor- und Zuname, Adresse des Käufers und des Verkäufers,
  • Personalausweisnummern beider Parteien,
  • Name, Geschlecht, Rasse, Farbe, Zuchtbuchnummer (bei Hauskatzen nicht vorhanden!),
  • Chip- oder Tätowierungsnummer (wenn vorhanden),
  • Impfungen, Entwurmungen,
  • Datum, Ort, Unterschrift Käufer und Verkäufer,
  • Kaufpreis festlegen,
  • Eignung des Tieres für weitere Zucht (falls geplant!),
  • Haltungsbedingungen des Käufers,
  • Vorkaufsrecht für den Züchter und Festlegung des Rückkaufspreises,
  • Der Vertrag muss immer in zwei identischen Versionen angefertigt sein, so dass sowohl der Käufer als auch der Verkäufer ein unterschriebenes Exemplar für seine Unterlagen behält.

Schutzvertrag bei Tierheimtieren
Bei Tierheimen gibt es keinen Kaufvertrag, sondern einen sogenannten Schutz- oder Abgabevertrag. Dieser beinhaltet persönliche Angaben über den neuen Besitzer, Infos über das vermittelte Tier und sonstige Vereinbarungen wie Pflichten des Käufers/Verkäufers u.s.w.
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