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Katzen und notwendige Impfungen
Reine Wohnungskatzen benötigen keine Impfungen gegen Leukose oder Tollwut, aber gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche. Das hat den Grund, das man über Schuhe oder Kleidung gewisse Bakterien, Viren oder auch Parasiten einschleppen kann. Besprechen Sie Impfintervalle bitte mit Ihrem Tierarzt. Außerdem gibt es RCP-Impfstoffe, die eine Immunisierung nur alle zwei bis drei Jahre nötig machen. Auch hier müssen Sie Ihren Tierarzt auf die entsprechenden Mittel ansprechen.

Welche Impfungen sind bei Freigängerkatzen ratsam
Freigänger sollten - je nach Lebensumstände und aktueller Seuchenlage - noch zusätzlich gegen Leukose, Pilzinfektionen, FIP, Chlamydien, Bordetella brochiseptica und Tollwut geimpft werden. Da Tollwut auch für den Menschen gefährlich ist, sollten auch Freigängerkatzen in gefährdeten Gebieten einen wirksamen Impfschutz haben. Details in der Rubrik -> Krankheiten


Foto: Bildbeispiele Impfpässe

Nebenwirkungen
Es kann vorkommen, dass an der Einstichstelle eine Art "Knubbel" entsteht, was aber ganz normal ist und sich nach ein paar Tagen zurück bilden sollte. Ist dies nicht der Fall, kann es sich um ein Impfsarkom (Krebsgeschwulst) handeln und sollte unbedingt einem Tierarzt gezeigt werden.

Weitere Nebenwirkungen können Müdigkeit oder auch Übelkeit sein. Das ist aber, je nach Katze, ganz normal und nicht beunruhigend und meist ist alles nach zwei Tagen überstanden.

Reisen ins Ausland
Für Reisen ins Ausland gelten andere Regeln und eine "Tollwutimpfung" ist in den meisten Ländern auf jeden Fall Pflicht. Die Impfung sollte einen Monat vor Einreise erfolgen und außerdem ist eine tierärztliche Bescheinigung vorzulegen. Informieren Sie sich einige Monate vor Reisebeginn bezüglich der Einreisebestimmungen des entsprechenden Landes!

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